Wie kann man Elektrosmog reduzieren?

Elektrosmog reduzierenIn jedem Haushalt entstehen durch die Vielzahl an Gebrauchs- und Unterhaltungselektronik elektrische, magnetische und elektromagnetische Feldern – kurz Elektrosmog genannt. Die daraus resultierende Strahlung ist nicht nur unsichtbar, sondern auch geruchlos. Deshalb vermuten Wissenschaftler auch, dass sich der Smog negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirkt, Beweise dafür haben sie jedoch nicht.

Dennoch sind viele Bürger verunsichert, wie viel Strahlung tatsächlich durch die verschiedenen Elektrogeräte, Leitungen und Kabel entsteht. Deshalb haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengefasst, wie man den Elektrosmog in seinen eigenen vier Wänden deutlich reduzieren kann.

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Gibt es gesetzliche Elektrosmog-Grenzwerte?

Gibt es gesetzliche Elektrosmog-Grenzwerte?Der Begriff Elektrosmog ist eine umgangssprachliche Bezeichnung mit negativer Bedeutung. Darunter versteht man elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die von technischen Geräten und Einrichtungen ausgestrahlt werden. Der Begriff Elektrosmog bezeichnet einen negativen Einfluss, der von diesen Feldern ausgehen soll. Der wissenschaftliche Fachbegriff lautet:Elektromagnetische Strahlung. Die Stärke und Zulässigkeit dieser Strahlung wird durch Gesetze, Regeln und Standards zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMVU) definiert. Übrigens fallen natürliche elektromagnetische Felder, die beispielsweise bei Gewittern entstehen, nicht unter die Zuständigkeit der EMVU-Normen, da der Körper an solche Wechselfelder schon von Natur aus gewöhnt ist.

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Schadet der Elektrosmog der Gesundheit?

Schadet der Elektrosmog der Gesundheit?Diese Frage ist seit Langem der Gegenstand zahlreicher heftiger Diskussionen und Gegenstand zahlreicher Untersuchungen. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Problematik, die erst in den letzten Jahren mit der Entwicklung und dem Ausbau des Mobilfunknetzes aktuell wurde. Solche Studien gab es schon bald nach dem Aufkommen der Hochspannungsleitungen und der elektrischen Straßenbahnen im späten 19. Jahrhundert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts löste das Aufkommen leistungsstarker Mittelwellensender für den Radioempfang erneute Diskussionen aus. Bis heute ist eine schädigende Wirkung des Elektrosmogs nicht zweifelsfrei nachgewiesen. Viele Teilnehmer an Vergleichsstudien fühlten sich nach der Beseitigung oder Abschirmung von Elektrosmog-Quellen zwar besser, das könnte aber durchaus nur eine subjektive Reaktion sein, weil man sich einen positiven Effekt wünscht. Ganz ähnlich ist der Placebo-Effekt, bei der Mittel ohne medizinische Wirkstoffe verabreicht werden, die aber trotzdem helfen, weil die betreffenden Patienten an die heilende Wirkung der Medizin glauben.

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Krebs ausgelöst durch magnetische Strahlungen?

Krebs ausgelöst durch magnetische Strahlungen?Wie die WHO im Jahre 2007 nach einer Überarbeitung ihrer Risikobewertung bekannt gab, sei kein Mechanismus bekannt, über den elektromagnetische Felder zu Krebs führen könnten.Die Begründung von Meldungen, nach denen Menschen, die über einen längeren Zeitraum elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt seien, ein erhöhtes Risiko hätten, an Karzinomen zu erkranken, beruhten auf wissenschaftlichen Untersuchungen, nach denen Strahlungen im nicht ionisierenden Frequenzbereich zu einer Erhöhung der Temperatur des Zellgewebes führen. Strahlung definiert sich in zwei Energieformen. Es gibt die sogenannte Teilchenstrahlung, die sich unter anderem aus dem radioaktiven Zerfall von Alpha und Betastrahlen ergeben.

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Übertragung von Elektrosmog durch Hochspannungsleitungen?

Übertragung von Elektrosmog durch Hochspannungsleitungen?Seit Langem ist es eine unbestrittene Tatsache, dass durch Hochspannungsleitungen elektromagnetische Felder im Niederfrequenzbereich erzeugt werden. Diese Felder stellen einen wesentlichen Teil des Elektrosmogs dar. Dabei geht dieser Elektrosmog nicht nur von den Hochspannungsleitungen aus, die sich weithin sichtbar kreuz und quer durch das gesamte Land ziehen, auch andere Stromleitungen verursachen Elektrosmog im Niederfrequenzbereich. Dazu gehören zum Beispiel Fahrleitungen von Straßenbahnen oder elektrifizierte Bahntrassen, U-Bahnen oder auch Freileitungen, die dem individuellen Hausanschluss dienen. Diese Leitungen können häufig auch unterirdisch verlegt sein, sodass man sie kaum bemerkt.

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Wie kann man Elektrosmog messen?

Wie kann man Elektrosmog messen?Elektrosmog geht von praktisch allen elektrischen Geräten im Haushalt, ja selbst von der elektrischen Installation, Sicherungskästen, Relais und Verteilerdosen aus. Je nach Frequenz der Strahlung unterscheidet man Hoch- und Niederfrequenz-Elektrosmog. Hochfrequenz-Elektrosmog geht von allen drahtlosen elektrischen und elektronischen Geräten aus. Dazu gehören zum Beispiel Mobiltelefone, schnurlose Telefone, WLAN-Router oder -modems, MP3-Player und ähnliche Geräte. Bei diesen Geräten gilt die allgemeine Regel, dass ältere Geräte mehr Elektrosmog als neuere produzieren, weil neuere Geräte meist besser abgeschirmt sind oder besondere Funktionen haben, die die Entstehung von Elektrosmog unterdrücken oder einschränken. Eine Einzelmessung ist bei diesen Produkten meist nicht sinnvoll.

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Wirksame Abschirmung gegen Elektrosmog möglich?

Wirksame Abschirmung gegen Elektrosmog möglich?Das Wort Elektrosmog besitzt keine fest umrissene Definition in der deutschen Sprache. In der täglichen Umgangssprache ist es ein negativer Begriff und bezeichnet die von allen technisch erzeugten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern ausgehende schwache Strahlung, ähnlich wie Abwärme, die von allen technischen Wärmequellen ausgeht. Der Begriff „Smog“ kommt aus dem Englischen und ist ein Kunstwort aus den beiden Wörtern „smoke“ und „fog“, Rauch und Nebel. Es steht für eine Umweltbelastung.

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Mobilfunkantennen auf den Dächern stehen unter Generalverdacht

Mobilfunkantennen auf den Dächern stehen unter GeneralverdachtSchon lange ist aus den verschiedensten Richtungen zu hören, dass Elektrosmog zu gesundheitlichen Schäden führt. Elektrosmog ist die abwertende Bezeichnung für alle elektromagnetischen Strahlen, die entstehen, wenn elektrische Geräte betrieben werden. Das Wort Elektrosmog impliziert die Ansicht, die elektromagnetische Strahlung sei gesundheitsgefährdend.

Elektromagnetische und magnetische Felder entstehen durch Stromfluss in elektrischen Leitern, elektrische Felder durch die sogenannte Potenzialdifferenz.Zu unterscheiden sind niederfrequente magnetische sowie hochfrequente elektromagnetische Felder. Diesen Feldern wird nun nachgesagt, zahlreiche Krankheitsbilder hervorzurufen. So ist oft die Rede von Auswirkungen auf das Hormon Melanin, doch auch funktionale Beeinflussungen des Nervensystems sollen auftreten, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Libidoprobleme. Die einzige, wissenschaftlich nachgewiesene Schädigung jedoch ist Folge der thermischen Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Wechselfelder. Eine gesundheitsschädigende Wirkung tritt aber erst bei etwa vierzig Grad Celsius auf. Die Anlagen und Geräte erwärmen jedoch nur in einem Bruchteil dieser Temperatur. Die Argumentation der Gegner von Mobilfunkantennen ist recht simpel. Da keine stichhaltigen Beweise für Gesundheitsschädigungen vorliegen, berufen sie sich auf Technologien, deren Gefährlichkeit erst im Laufe der Forschung festgestellt wurde, so zum Beispiel die Röntgenstrahlung. Es sei also durchaus möglich, dass später festgestellt werden würde, dass die Strahlung, die von Hochspannungsleitungen, Funk- und Mobilfunkmasten, Trafoanlagen und auch Handys ausgeht, erst in ungewisser Zukunft als signifikant gesundheitsschädlich erkannt werde.

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Elektromagnetische Strahlungen im Alltag

Elektromagnetische Strahlungen im AlltagElektrosmog ist im Gegensatz zu der sogenannten Erdstrahlung ein physikalisch beweisbares Phänomen. Die auch Elektrosmog genannte elektromagnetische Strahlung bezeichnet hoch- und niederfrequente elektromagnetische Felder, die beim Umgang mit Strom, also mit Spannungen immer entsteht. Hoch- und niederfrequente Strahlung umgeben den Menschen also zwangsläufig, ausgehend von allen elektrisch betriebenen Geräten im Haushalt und in der Arbeit. Auch Hochspannungsleitungen, Transformatoren und ähnliche Gerätschaften geben Elektrosmog ab. Es ist jedoch ein Unterschied zwischen der hochfrequenten Spannung zu machen, die im Schwingungsbereich zwischen einhundert Kilohertz und dreihundert Gigahertz liegt und der niederfrequenten Spannung, die bis zu einhundert Kilohertz geht.

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Sind Erdstrahlen schädlich?

Sind Erdstrahlen schädlich?Erdstrahlen sollen nach den Aussagen verschiedener Spezialisten in gitterförmiger Struktur, man spricht von sogenannten Benker-, Curry- oder Hartmanngittern, auf der gesamten Erdoberfläche vorkommen.

Erdstrahlen haben nichts mit einer wissenschaftlich nachgewiesenen terrestrischen Strahlung zu tun. Die Menschen, die von der Existenz der Erdstrahlen überzeugt sind, nennen sich Radiästheten. Der Erläuterungen der Radiästheten zufolge, sollen diese Erdstrahlen, die senkrecht aus dem Boden kommen, durch Wasseradern oder Verwerfungen ausgelöst werden. Es wird jedoch auch behauptet, dass keineswegs Verwerfungen oder Wasseradern vorhanden sein müssen, sondern die Erdstrahlung kontinuierlich vorhanden sei und durch Wasseradern und Verwerfungen lediglich verstärkt werde. Erdstrahlen seien durchaus schädlich für den menschlichen Organismus, für Tiere und Pflanzen. Eine weitere Theorie zu Erdstrahlung besagt, dass isolierte unterirdisch verlegte Stromleitungen die Gitterstruktur der Erdstrahlen störe. Die durchbrochenen Feldlinien dieser Erdstrahlen nun würden sich an den Sinuswellen anlagern und akkumulieren.

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Die umweltgerechte Entsorgung von gebrauchten Strahlmitteln

Die umweltgerechte Entsorgung von gebrauchten Strahlmitteln    Das umweltgerechte Entsorgen von Schadstoffen und die Mülltrennung haben schon vor vielen Jahren in den deutschen Haushalten und Industrieunternehmen Einzug gehalten. Wir alle ordnen, sammeln und sortieren in unseren Privathaushalten fleißig und dies wird natürlich ebenfalls von der deutschen Industrie gefordert. Viele Tonnen Abfall landen jährlich in unseren Mülltonnen und durch das Recyceln kann ein großer Teil davon wieder in den Wirtschaftskreislauf gelangen und erspar so eine Menge Müll. Zusätzlich kann man viele Rohstoffe der Umwelt zuliebe wieder aus dem Abfall schöpfen und so auch die Umwelt schonen.

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Energiemanagement (Studiengang)

Energiemanagement (Studiengang)Das Energiemanagement ist ein noch recht junger Bereich unter den einzelnen Managementstudiengängen, erfreut sich jedoch bereits jetzt großer Beliebtheit.
Energiemanagement kann, je nach Bevorzugung, als Fernstudium oder als Präsenzstudium an diversen Fachhochschulen und Hochschulen absolviert werden. Abgeschlossen wird das Studium entweder mit einem Bachelor-Abschluss oder weiterführend mit einem Master-Abschluss.

Unterteilt wird das Studium Energiemanagement sowohl in die technischen als auch in die betriebswirtschaftlichen Bereiche. In jedem Fall erlernt der Student jedoch die zielorientierte ökonomische und ökologische Anwendung verschiedener Energieformen. Darunter fallen insbesondere die regenerativen Energien, wie die Solar-, die Windkraft-, die Wasserkraftenergie, die Erdwärme und die Biomasse. Da gerade das Themengebiet der erneuerbaren Energien ein sehr relevantes und aktuelles ist, wird es auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, weshalb vermutlich weitere Studiengänge auf diesem Sektor folgen werden.

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