Archiv für den Autor: Schmid Oliver

Wie kann man Elektrosmog reduzieren?

Elektrosmog reduzierenIn jedem Haushalt entstehen durch die Vielzahl an Gebrauchs- und Unterhaltungselektronik elektrische, magnetische und elektromagnetische Feldern – kurz Elektrosmog genannt. Die daraus resultierende Strahlung ist nicht nur unsichtbar, sondern auch geruchlos. Deshalb vermuten Wissenschaftler auch, dass sich der Smog negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirkt, Beweise dafür haben sie jedoch nicht.

Dennoch sind viele Bürger verunsichert, wie viel Strahlung tatsächlich durch die verschiedenen Elektrogeräte, Leitungen und Kabel entsteht. Deshalb haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengefasst, wie man den Elektrosmog in seinen eigenen vier Wänden deutlich reduzieren kann.

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Krebs ausgelöst durch magnetische Strahlungen?

Krebs ausgelöst durch magnetische Strahlungen?Wie die WHO im Jahre 2007 nach einer Überarbeitung ihrer Risikobewertung bekannt gab, sei kein Mechanismus bekannt, über den elektromagnetische Felder zu Krebs führen könnten.Die Begründung von Meldungen, nach denen Menschen, die über einen längeren Zeitraum elektromagnetischen Strahlungen ausgesetzt seien, ein erhöhtes Risiko hätten, an Karzinomen zu erkranken, beruhten auf wissenschaftlichen Untersuchungen, nach denen Strahlungen im nicht ionisierenden Frequenzbereich zu einer Erhöhung der Temperatur des Zellgewebes führen. Strahlung definiert sich in zwei Energieformen. Es gibt die sogenannte Teilchenstrahlung, die sich unter anderem aus dem radioaktiven Zerfall von Alpha und Betastrahlen ergeben.

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Mobilfunkantennen auf den Dächern stehen unter Generalverdacht

Mobilfunkantennen auf den Dächern stehen unter GeneralverdachtSchon lange ist aus den verschiedensten Richtungen zu hören, dass Elektrosmog zu gesundheitlichen Schäden führt. Elektrosmog ist die abwertende Bezeichnung für alle elektromagnetischen Strahlen, die entstehen, wenn elektrische Geräte betrieben werden. Das Wort Elektrosmog impliziert die Ansicht, die elektromagnetische Strahlung sei gesundheitsgefährdend.

Elektromagnetische und magnetische Felder entstehen durch Stromfluss in elektrischen Leitern, elektrische Felder durch die sogenannte Potenzialdifferenz.Zu unterscheiden sind niederfrequente magnetische sowie hochfrequente elektromagnetische Felder. Diesen Feldern wird nun nachgesagt, zahlreiche Krankheitsbilder hervorzurufen. So ist oft die Rede von Auswirkungen auf das Hormon Melanin, doch auch funktionale Beeinflussungen des Nervensystems sollen auftreten, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Libidoprobleme. Die einzige, wissenschaftlich nachgewiesene Schädigung jedoch ist Folge der thermischen Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Wechselfelder. Eine gesundheitsschädigende Wirkung tritt aber erst bei etwa vierzig Grad Celsius auf. Die Anlagen und Geräte erwärmen jedoch nur in einem Bruchteil dieser Temperatur. Die Argumentation der Gegner von Mobilfunkantennen ist recht simpel. Da keine stichhaltigen Beweise für Gesundheitsschädigungen vorliegen, berufen sie sich auf Technologien, deren Gefährlichkeit erst im Laufe der Forschung festgestellt wurde, so zum Beispiel die Röntgenstrahlung. Es sei also durchaus möglich, dass später festgestellt werden würde, dass die Strahlung, die von Hochspannungsleitungen, Funk- und Mobilfunkmasten, Trafoanlagen und auch Handys ausgeht, erst in ungewisser Zukunft als signifikant gesundheitsschädlich erkannt werde.

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Energiemanagement (Studiengang)

Energiemanagement (Studiengang)Das Energiemanagement ist ein noch recht junger Bereich unter den einzelnen Managementstudiengängen, erfreut sich jedoch bereits jetzt großer Beliebtheit.
Energiemanagement kann, je nach Bevorzugung, als Fernstudium oder als Präsenzstudium an diversen Fachhochschulen und Hochschulen absolviert werden. Abgeschlossen wird das Studium entweder mit einem Bachelor-Abschluss oder weiterführend mit einem Master-Abschluss.

Unterteilt wird das Studium Energiemanagement sowohl in die technischen als auch in die betriebswirtschaftlichen Bereiche. In jedem Fall erlernt der Student jedoch die zielorientierte ökonomische und ökologische Anwendung verschiedener Energieformen. Darunter fallen insbesondere die regenerativen Energien, wie die Solar-, die Windkraft-, die Wasserkraftenergie, die Erdwärme und die Biomasse. Da gerade das Themengebiet der erneuerbaren Energien ein sehr relevantes und aktuelles ist, wird es auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, weshalb vermutlich weitere Studiengänge auf diesem Sektor folgen werden.

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Elektrosmog: Welche Gefahr geht von Strom- und Handymasten aus?

Mittlerweile gibt es Hunderte von Studien darüber, ob die von Strom und Handymasten ausgehenden Strahlen die Gesundheit beeinflussen. Während die Industrie nach wie vor verbreitet, dass für Menschen keine Gefahr besteht, warnen hingegen immer mehr Mediziner vor der Gefährlichkeit des Elektrosmogs.

WHO Studie zur Gesundheitsgefährdung

Eine der größten Studien hat die Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlicht. Laut deren Ergebnissen konnten bei den Probanden jedoch keine Gefährdungen der Gesundheit festgestellt werden. Eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz kam zum selben Ergebnis, allerdings geben beide Studien die Empfehlung, die Langzeitgefahren für Kinder hier nicht zu unterschätzen, da diesbezügliche Auswertungen noch nicht möglich sind.

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Elektrosmog durch Netzstrom?

Das Thema Elektrosmog ist zwar noch immer sehr umstritten, doch inzwischen geht auch die Wissenschaft davon aus, dass anfällige Menschen durchaus von niederfrequenten Feldern beeinträchtigt werden können. Ständige Müdigkeit, vermehrte Kopfschmerzen und schlimmere Symptome lassen sich in manchen Fällen auf eine erhöhte Anfälligkeit für niederfrequente Felder feststellen und wer sich scheinbar grundlos schlecht fühlt, sollte seine Wohnung überprüfen. Telefon, Fernseher, Mikrowelle und Computer sind schließlich nur ein paar Geräte im Haushalt, die Strom verbrauchen und auch der Radio und die Heizmatte könnten für gesundheitliche Probleme verantwortlich sein. All diese Geräte erzeugen niederfrequente Felder und der Körper kann darauf sehr empfindlich reagieren.

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Sanierung mit Funkübertragung statt Kabel?

Da die Bauzinsen aktuell historisch niedrig sind, denken viele Eigenheimbesitzer oder Vermieter über eine Sanierung Ihres Hauses oder Eigenheims nach oder haben gar schon die Umbaumaßnahmen in die Wege geleitet. Von der Finanzierung bis zum Abschluss der Arbeiten sind jedoch viele Dinge zu berücksichtigen.

Eine der Fragen, die auftauchen können, ist die Frage nach den multimedialen Fähigkeiten, die im Haus genutzt werden sollen. Vom WLAN bis zu TV Anschlussmöglichkeiten oder Audiosystemen, die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Heute sind Anschlussmöglichkeiten für multimediale Geräte fast in jedem Raum des Hauses denkbar. Hat man sich entschieden, in welchen Räumen solche Möglichkeiten gegeben sein sollen, stellt sich die Frage nach der praktischen Umsetzung, denn für viele der Strom führenden Geräte sind Leitungen vonnöten. In älteren, sanierungsbedürftigen Häusern sind aber diese Leitungen oft nicht vorhanden. Will man nicht die optisch weniger schönen Kabel über dem Putz sichtbar durch das ganze Haus verlegen, ist die Funkübertragung in der Regel immer eine Alternative für alle Bauherren. Durch diese drahtlose Technik kann der Bauherr sich viele Arbeitsstunden und somit viel Geld sparen. Die Funktechnik funktioniert meist über einen Transmitter, der an das Audio- oder TV-Gerät angeschlossen wird und dann Bild und Ton ganz einfach per Funk in andere Räume übertragen kann.

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Magnetfeld außerhalb elektrischer Geräte

Magnetfelder existieren überall. Ein typisches Beispiel hierfür ist das Magnetfeld der Erde. Es reicht in seiner Stärke aus, um die Nadel eines Kompasses eindeutig anzeigen zu lassen, wo Norden ist. Für den menschlichen Organismus stellt das Erdmagnetfeld jedoch keine Gefahr dar. Magnetfelder entstehen auch um Dauermagneten, die sich in jedem Haushalt finden, etwa in Form von lustigen Figuren, mit denen man Notizzettel am Kühlschrank befestigt. Sogar die EC- oder Prepaid-Kreditkarte – überhaupt jede Karte mit Magnetstreifen – beruht auf der Wirkung von Magnetfeldern.

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Künftige Energiequellen ohne Atomstrom

Nicht nur unser Klima, sondern auch die vergangene Naturkatastrophe in Japan zwang die deutsche Regierung, ihren jüngst eingeschlagenen Atomverlängerungskurs zu revidieren. Der Weltmarkt verlangt nach neuen Lösungen und hier wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ein gewaltiges Investitionsvolumen notwendig sein.  Der Bereich der erneuerbaren Energien war schon lange erklärtes Ziel der Grünen im Land, dass hier jetzt auch die konservativen Parteien einsteigen ist eine erfreuliche Entwicklung. Bei der Bioenergie macht der Begriff Cleantech die Runde und hier eröffnen sich auch zusätzlich neue Geschäftsideen.

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Speicherkraftwerke für Einfamilienhäuser

Obwohl die Betreiber von Atomkraftwerken immer noch von der Sicherheit der Reaktoren reden, zeigt sich die Angst der Bevölkerung vor einem Supergau und den damit verbundenen Schäden. Daher ist sie dieser Energie nicht gerade wohlgesonnen. Nach Tschernobyl und Fukushima ist die Bevölkerung verängstigt, und somit sind auch die Rufe nach einem Sofortausstieg aus der Atomenergie nicht unberechtigt. Doch wer glaubt, dass ein Ausstieg nur in Deutschland ausreichend ist, befindet sich im Irrtum, denn rund um Deutschland stehen so viele Reaktoren, dass bei einem Gau auch die deutsche Bevölkerung betroffen ist. Da reicht auch eine Absicherung durch eine Elektronikversicherung nicht, zumal es bereits Speicherkraftwerke für Einfamilienhäuser gibt. Die Technik befindet sich bereits auf dem Stand, und warum gerade diese Gewinnung der Energie nicht gefördert wird, können eigentlich nur die Politiker und die Energieunternehmen beantworten.

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Was ist dran an der Schlagzeile: Handys machen unfruchtbar?

Grundsätzlich sind Schlagzeilen in den Medien kritisch zu betrachten. Eine zweite Meinung einzuholen kann in jedem Fall sinnvoll sein. Mobiltelefone geben eine geringe elektromagnetische Strahlung ab. Gerät ein Körper, also lebendes Zellgewebe in Kontakt mit sehr starken elektromagnetischen Feldern, kommt es im nicht ionisierenden Frequenzbereich zur Absorption der Strahlung durch das Körpergewebe und damit zu einer geringfügigen Erhöhung der Gewebetemperatur. Diese Temperaturerhöhung ist aber abhängig von der Eindringtiefe der Strahlung in das Gewebe. Der SAR-Wert beschreibt diese Eindringtiefe.

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Energie sparen im Haushalt

Um mehr Geld in der Urlaubskasse für die nächste Reise zu haben oder um sich einfach mal wieder etwas Besonderes kaufen zu können, kann man Energie im eigenen Haushalt sparen. Wenn der Stromverbrauch im Haushalt verringert werden soll, können ein paar Tipps hierbei in der Regel sehr hilfreich sein. Zunächst sollte jedoch herausgefunden werden, ob der aktuelle Stromanbieter tatsächlich noch der Richtige ist. Dazu kann im Internet recherchiert werden. Dort gibt es verschiedene Portale, in denen Stromtarife verglichen werden können. Ein Ökostrom Vergleich trägt dazu bei, das optimale Angebot zu finden. Energie lässt sich in nahezu allen Bereichen des Haushalts sparen. Das fängt schon bei der Beleuchtung an. Wenn man seinen PC-Arbeitsplatz direkt beleuchtet und nicht die Raumbeleuchtung dafür nutzt, lässt sich bereits etwas Geld sparen. Auch sollte beim eigenen Computer auf einen Bildschirmschoner verzichtet werden. Gedruckt werden sollte des Weiteren nur auf ökologischem Papier, denn dies schont die Umwelt und verbraucht entsprechend auch weniger Strom.

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