Elektrosmog: Welche Gefahr geht von Strom- und Handymasten aus?

Mittlerweile gibt es Hunderte von Studien darüber, ob die von Strom und Handymasten ausgehenden Strahlen die Gesundheit beeinflussen. Während die Industrie nach wie vor verbreitet, dass für Menschen keine Gefahr besteht, warnen hingegen immer mehr Mediziner vor der Gefährlichkeit des Elektrosmogs.

WHO Studie zur Gesundheitsgefährdung

Eine der größten Studien hat die Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlicht. Laut deren Ergebnissen konnten bei den Probanden jedoch keine Gefährdungen der Gesundheit festgestellt werden. Eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz kam zum selben Ergebnis, allerdings geben beide Studien die Empfehlung, die Langzeitgefahren für Kinder hier nicht zu unterschätzen, da diesbezügliche Auswertungen noch nicht möglich sind.

Verschiedene Mediziner gehen aber schon heute davon aus, dass zumindest der von den Masten ausgehende Elektrosmog zu Schädigungen der Gesundheit führen kann. Explizit wird davor gewarnt, dass der Elektrosmog sich negativ auf die Immunabwehr des Körpers auswirkt. Infolgedessen kann es beispielsweise zu hormonellen Auswirkungen kommen, die bei Betroffenen zu Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Depressionen führen.

Mehr Strommasten durch Atomausstieg

Der Ausstieg aus der Atomenergie wird zwangsläufig dazu führen, dass noch mehr Strommasten benötigt werden. Schließlich muss der Strom, der beispielsweise durch Windkraftwerke gewonnen wird, auch zu den Stromverbrauchern transportiert werden. Da die Verlegung unter der Erde wesentlich teurer ist, werden die Stromversorger zwangsläufig vermehrt Strommasten aufstellen müssen. Dies wird in Zukunft zudem auch für eher steigende Strompreise sorgen, allerdings haben Verbraucher die Möglichkeit durch den Wechsel des Stromanbieters jedes Jahr einen größeren Geldbetrag einzusparen.

Den günstigsten Stromanbieter finden

Seit der Liberalisierung des Strommarktes können Verbraucher den Stromanbieter ohne Probleme wechseln. Allerdings machen bisher nur relativ wenig Stromkunden von dieser Möglichkeit Gebrauch. Der Hauptgrund liegt hier in der Befürchtung, nach einem Wechsel plötzlich sprichwörtlich im Dunkeln zu sitzen. Diese Sorge ist jedoch völlig unbegründet, da der regionale Versorger zu einer unterbrechungsfreien Stromlieferung verpflichtet ist. Bevor man sich zu einem Wechsel entscheidet, sollten jedoch die Konditionen der zur Verfügung stehenden Anbieter genau miteinander verglichen werden. Die aktuellen Stromtarife können Sie unter stromanbieterwechseln.net vergleichen. Einfach die Postleitzahl und den jährlichen Stromverbrauch eingeben und der Stromrechner listet die zur Verfügung stehenden Anbieter nach den jeweiligen Stromkosten sortiert auf. Nach diesem Vergleich kann der Wechsel dann auf Wunsch auch direkt online beauftragt werden.

 Stromanbieter einfach wechseln

Fast alle Stromanbieter bieten für Neukunden einen speziellen Wechselservice an. Dieser beinhaltet auch die Kündigung beim aktuellen Versorger und je nach Laufzeit des Stromvertrages wird hier vorab auch gleich schon ein Wechseltermin vereinbart. Der Kunde erhält daraufhin eine schriftliche Auftragsbestätigung mit dem genauen Wechseltermin und er muss dann nichts Weiteres tun, als die Zählerstände an den neuen Stromanbieter zu melden. Die Stromlieferungen erfolgen auch nach einem Wechsel weiterhin vom regionalen Versorger, sodass keine Gefahr einer Unterbrechung der Stromversorgung besteht. Der neue Anbieter stellt lediglich die Rechnung, welche –im besten Fall- natürlich entsprechend günstiger ausfällt. Veränderungen am Stromzähler müssen bei einem Wechsel ebenfalls nicht vorgenommen werden. Somit empfiehl sich ein Wechsel für alle die Verbraucher, die nach wie vor beim regionalen Stromversorger Kunde sind.