Elektrosmog: Welche Gefahr geht von Strom- und Handymasten aus?

Mittlerweile gibt es Hunderte von Studien darüber, ob die von Strom und Handymasten ausgehenden Strahlen die Gesundheit beeinflussen. Während die Industrie nach wie vor verbreitet, dass für Menschen keine Gefahr besteht, warnen hingegen immer mehr Mediziner vor der Gefährlichkeit des Elektrosmogs.

WHO Studie zur Gesundheitsgefährdung

Eine der größten Studien hat die Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlicht. Laut deren Ergebnissen konnten bei den Probanden jedoch keine Gefährdungen der Gesundheit festgestellt werden. Eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz kam zum selben Ergebnis, allerdings geben beide Studien die Empfehlung, die Langzeitgefahren für Kinder hier nicht zu unterschätzen, da diesbezügliche Auswertungen noch nicht möglich sind. weiterlesen

Radioaktive Strahlung über den Grenzwerten ist gesundheitsgefährdend

Eine Strahlungsart, die in hohen Dosen absolut tödlich, in geringfügigeren Dosen langfristig und stark gesundheitsschädlich ist, stellt die radioaktive Strahlung dar. Sie wurde Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts von Marie Curie und ihrem Mann Pierre Curie entdeckt.

Radioaktive Strahlung entsteht durch den Verfall von nicht stabilen Atomkernen, dabei entsteht zumeist ionisierende Strahlung, also Strahlung, die die Eigenschaft hat, Elektronen loszuschlagen und deswegen gesundheitsgefährdend ist. Radioaktive Strahlung kann von Mensch und Tier direkt, durch Hautkontakt aufgenommen werden, dies nennt man Kontamination. Bei der Aufnahme durch die Atemwege spricht man von Inkorporation. Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Arten der radioaktiven Strahlung, nämlich Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Während Alphastrahlen relativ ungefährlich sind, die Haut als Schutzhülle genügt, sind Betastrahlen schon in der Lage, zentimeterweit in die Haut einzudringen, Gammastrahlen lassen sich so gut wie nicht aufhalten, außer, jedoch auch nur bedingt, durch meterdicke Betonwände oder Erdschichten und Blei. weiterlesen