Schlagwort-Archiv: Schutz

Sind Erdstrahlen schädlich?

Sind Erdstrahlen schädlich?Erdstrahlen sollen nach den Aussagen verschiedener Spezialisten in gitterförmiger Struktur, man spricht von sogenannten Benker-, Curry- oder Hartmanngittern, auf der gesamten Erdoberfläche vorkommen.

Erdstrahlen haben nichts mit einer wissenschaftlich nachgewiesenen terrestrischen Strahlung zu tun. Die Menschen, die von der Existenz der Erdstrahlen überzeugt sind, nennen sich Radiästheten. Der Erläuterungen der Radiästheten zufolge, sollen diese Erdstrahlen, die senkrecht aus dem Boden kommen, durch Wasseradern oder Verwerfungen ausgelöst werden. Es wird jedoch auch behauptet, dass keineswegs Verwerfungen oder Wasseradern vorhanden sein müssen, sondern die Erdstrahlung kontinuierlich vorhanden sei und durch Wasseradern und Verwerfungen lediglich verstärkt werde. Erdstrahlen seien durchaus schädlich für den menschlichen Organismus, für Tiere und Pflanzen. Eine weitere Theorie zu Erdstrahlung besagt, dass isolierte unterirdisch verlegte Stromleitungen die Gitterstruktur der Erdstrahlen störe. Die durchbrochenen Feldlinien dieser Erdstrahlen nun würden sich an den Sinuswellen anlagern und akkumulieren.

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Reicht die gesetzliche Überwachung gegen Strahlungen aus?

Radioaktive Abfälle werden zur Endlagerung konditioniert. Das heißt, man versucht, die hoch radioaktiven Spaltprodukte so zu verpacken, dass möglichst keine Gefahr einer radioaktiven Strahlung mehr besteht – wie sich herausgestellt hat, eine mehr oder minder aussichtslose Angelegenheit, denn die Spaltprodukte werden mit Glas in sogenannten Kokillen verschmolzen, anschließend in Edelstahlbehälter gepackt. Die so gelagerten Spaltprodukte mit ihren Actioniden jedoch reagieren mit Wasser und zersetzen das Glas.

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Nach der Hausuntersuchung festgestellte Strahlungen verhindern

Bei der Frage, wie die schädlichen Erdstrahlen bekämpft werden können, scheiden sich die Geister der Fachleute.

Grundsätzlich scheint die beste Möglichkeit, sich nicht in diesen Zonen aufzuhalten, also gegebenenfalls die Schlafstätte an einen anderen Ort zu verlegen. Ist dies, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich, bleibt nur die Möglichkeit der Abschirmung. Auch hier besteht keine Einigkeit darüber, welche Materialen und Gerätschaften sich am hervorragendsten eignen, um eine Abschirmung zu bewirken. Einige Geomanten sind der Ansicht, da es sich um elektromagnetische Strahlen handele, könnten diese nur mit einem entsprechenden Antimagnetismus sozusagen aufgehoben werden. Für diesen Zweck gibt es Magnetfeld-Generatoren. Diese bauen einen magnetischen Schwingkreis auf, der alle schädlichen Strahlen absorbiert. Weitere Methoden sind vielfältig. So ist es möglich, alle Räume des Hauses und auch die Außenwände mit einem speziellen Farbanstrich zu versehen, der eine schützende Wirkung hat. Auch bestimmte Symbole, angebracht auf Amuletten, abgebildet auf Bildern oder Aufklebern, können die schädlichen Einflüsse der geopathischen Störzonen verhindern. Eine gute Zahl von Radiästhesisten ist in der Lage, alleinig durch mentale Anstrengung ein Haus, eine Wohnung, Wasserquellen, ja ganze Städte zu entstören. Dass dieses Vorgehen nicht billig ist, scheint selbstverständlich.

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Wie kann man Wasseradern finden?

Wasseradern verteilen sich der Ansicht von Anhängern der Radiästhesie gitterförmig über die ganze Erde. Sie gelten in ihren Kreuzungspunkten als Grund für Abweichungen im Erdmagnetfeld und als Verursacher von Erdstrahlen. Radiästheten haben verschieden Gitterformen benannt. So existiert das Hartmanngitter, das Curry-Gitter oder das Benker-Kubengitter.

Um Wasseradern aufzuspüren, würde ein entsprechend sensibler Mensch benötigt, der dann mit Hilfe von Ruten oder einem Pendel und seiner Sensibilität die Wasseradern aufspürt. Es gibt verschiedenste Spielarten der Ruten, so die Einhandrute, die Lecher-Rute, oder auch die Meister-Rute, die gleichzusetzen sind mit den Wünschelruten aus dem Mittelalter. Im Mittelalter hielt man diese Instrumente geeignet, verschiedenste Erze oder auch Gegenstände im Erdreich aufzufinden. Der Vorgang der Suche nach Wasseradern und/oder geologischen Verwerfungen nennt der Fachmann Mutung. Mittlerweile wurden von verschiedenen Anhängern der Radiästhesie auch hoch komplizierte technische Gerätschaften entwickelt, die in der Lage sein sollen, die Strahlen beziehungsweise Wasseradern aufzuspüren. Diese Unregelmäßigkeiten im Erdmagnetismus also das Vorhandensein von Wasseradern festzustellen, sei deswegen so wichtig, weil sie die verschiedensten Krankheitsbilder beim Menschen hervorrufen würden, so Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit, Krebs.

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Strahlenschutz durch Wände und Fenster?

Strahlenschutz ist ein Begriff, den der Durchschnittsbürger vor allem aus Informationen über Verhaltensweisen bei atomaren Unfällen oder auch Angriffen kennt.

Die Realität stellt sich äußerst komplex dar. Neben der Teilchenstrahlung gibt es die elektromagnetische Strahlung mit ihren zahlreichen Untergruppen. Daneben wird von manchen Strahlen, wie den Erdstrahlen nur behauptet, sie würden existieren. Eine wissenschaftliche Messung ist bisher jedoch nicht gelungen. Es gibt also sichtbare und unsichtbare elektromagnetische Strahlung. Diese gliedert sich in Längswellen, Radiowellen, Mikrowellen, Terahertzstrahlung, Infrarotstrahlung, sichtbares und unsichtbares Licht, UV-Strahlung, UVA-Strahlung, UVB-Strahlung und schließlich UVC-Strahlung. Doch auch Röntgenstrahlung ist elektromagnetische Strahlung, genauso wie Gammastrahlung. Die andere Form der Strahlung ist die Teilchenstrahlung. Hier unterscheiden wir Alpha-, Beta- und Neutronenstrahlung.

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Was kann man tun gegen Elektrosmog im Schlafzimmer?

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Grundsätzlich kommt es darauf an, um welche Art von Elektrosmog es sich handelt. Die Quellen von Elektrosmog können sowohl innerhalb als auch außerhalb des Schlafzimmers liegen. Je nachdem gibt es verschiedene Abschirmungs- oder Schutzmaßnahmen.

Der beste Schutz gegen Elektrosmog ist natürlich nicht seine Bekämpfung oder Abschirmung, sondern die Vermeidung seiner Entstehung. Ist man empfindlich gegen Elektrosmog, sollte man die Zahl der elektrischen und elektronischen Geräte im Schlafzimmer auf ein absolutes Minimum beschränken. Das bedeutet, dass Fernseher, Telefone, Musikanlagen und andere Geräte im Schlafzimmer nicht vorhanden sein sollten. Besonders große „Übeltäter“ in dieser Beziehung sind Radiowecker, die ein starkes elektromagnetisches Feld aufbauen können. Das Feld ist zwar nur auf den unmittelbaren Umkreis im Radius von wenigen Dezimetern um das Gerät beschränkt und wird außerhalb dieses Gebiets schnell sehr schwach, aber innerhalb dieses Kreises ist die Wirkung ziemlich stark. Dazu kommt noch, dass in den meisten Fällen der Radiowecker nahe am Kopf aufgestellt wird. Viele wird es überraschen, dass auch Heizdecken und -kissen sowie Nachttischlampen Elektrosmog verursachen können. Darum sollte man auf alternative Mittel zurückgreifen. Es gibt zum Beispiel auch gute mechanische Wecker und warm werden kann man auch mit einer Wärmflasche oder einem Paar Bettsocken. Wenn man auf ein Radio im Schlafzimmer nicht verzichten will, ist es von Vorteil, das Gerät nach dem Ausschalten stromlos zu machen, indem man den Stecker zieht oder dies mittels einer abschaltbaren Steckdosenleiste vollzieht.

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Empfindliche Menschen benötigen Schutz vor Elektrosmog

In der heutigen hoch technisierten Welt prägen elektrische und elektronische Geräte den Alltag der meisten Menschen. Nicht nur für die Industrie stellt Elektroenergie gewissermaßen das Blut dar, dass alles in Bewegung hält, auch im persönlichen Alltag und den Privathaushalten istelektrischer Strom längst unverzichtbar geworden. So angenehm dieses moderne Leben auch sein mag, hat es doch seine Kehrseiten. Alle diese elektrischen Geräte, Leitungen und Schaltkreise verursachen Elektrosmog, der das Wohlbefinden von empfindlichen Menschen erheblich beeinträchtigen kann.

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