Verursachen teure Elektrogeräte weniger Elektrosmog?

Ein Haushalt ohne übliche Elektrogeräte wie Herd, Kühlschrank, Mikrowelle, Spül- und Waschmaschine oder den vielen Kleingeräten, welche die Hausarbeit wesentlich erleichtern, ist in der heutigen Zeit kaum noch denkbar. Hinzu kommen außerdem die zahlreichen “Funksender” wie Handys, Schnurlostelefone, drahtlose Kopfhörer und dergleichen. Der Handel bietet Elektrogeräte in allen Variationen und Preisklassen an, die Bandbreite der Hersteller reicht von Importen aus Fernost bis hin zu weltbekannten Marken. Selbst im Internet finden sich zahlreiche Shops für Elektrogeräte und man kann beim Kauf sogar den Elektronikstar Gutscheincode einlösen. Doch eines haben nahezu alle Elektrogeräte gemeinsam – sie sind an der Entstehung von Elektrosmog beteiligt. weiterlesen

Elektrosmog bei TV-Geräten: Das müssen Sie beachten

Sollten Sie noch einen alten Röhrenfernseher besitzen, wird es höchste Zeit, jenen zu entsorgen und ihn durch ein neueres Modell zu ersetzen. Die Belastung durch Elektrosmog ist nämlich bei den früheren Röhrenmodellen immens hoch. Wenn Sie Ihr altes Gerät durch ein neuartiges Modell mit Flachbildschirm ersetzen, können Sie diese Belastung stark reduzieren. Die besten Geräte sind dabei LCD-Fernseher, denn diese geben nur wenig schädliche Strahlung und Elektrosmog ab. Auch Plasmafernseher sind zu empfehlen. weiterlesen

Elektrosmog-Messungen in Duisburg

Mit der Entwicklung der Technologie hat auch der Elektrosmog zugenommen. Vor einigen Jahren war dieses Phänomen noch nicht bekannt und auch heute ist sich ein großer Teil der Bevölkerung der Gefahren nicht bewusst, die es mit sich bringt. Der physikalisch ungenaue Begriff Smog ist eine Zusammensetzung aus den englischen Wörtern “smoke” und “fog”, was Rauch und Nebel bedeutet. Damit werden die sich überlagernden elektromagnetischen Felder beschrieben, welche verschiedene Auswirkungen haben können. Elektrische Geräte stören sich gegenseitig und auch die Gesundheit der Menschen kann dadurch angegriffen werden. Es gibt auch natürliche elektromagnetische Strahlung wie zum Beispiel die der Sonne. Auch häusliche Stromleitungen oder Mobilfunksender, Radiosender und Lichtquellen gehören dazu. weiterlesen

Ist Elektrosmog allgegenwärtig?

Es scheint egal zu sein, ob die Menschen es sich zu Hause auf ihren kuscheligen Ecksofas gemütlich machen, oder ob sie im Büro sitzen: Elektrosmog ist überall. Dies erklärt sich aus den modernen und hoch technisierten Zeiten, in den wir heute leben. Denn bei Elektrosmog handelt es sich schließlich um elektromagentische Strahlung. Diese wird durch alle möglichen elektrischen Geräte erzeugt. Die Bandbreite der „Verursacher“ reicht dabei von der Mikrowelle oder den Fernseher, die Fernbedienung, die Stereoanlage, jede Art von Computer und das Mobiltelefon bis hin zu Funkuhren. Denn all diese Geräte verursache mehr oder weniger elektromagnetische Strahlung. Somit sind wir eigentlich ständig davon umgeben. weiterlesen

Ist das W-Lan eine Quelle für Elektrosmog?

Hinter dem etwas seltsamen Namen Alcohol 120 verbirgt sich ein kostenpflichtiges Brennprogramm, mit dem man aktuell 1:1 Sicherheitskopien aller gängigen CD´s, DVD´s und Blu-rays erstellen kann. Auch Spiele können, laut Herstellerangaben, hier problemlos kopiert werden. Das Herunterladen der Software ist auch mittels W-Lan möglich, obwohl viele User hier verunsichert sind, was den dadurch entstehenden Elektrosmog angeht. Niemand braucht jedoch zu befürchten, dass diese neue Software als weitere Quelle für durch W-Lan entstehenden Elektrosmog ist. Es handelt sich hierbei um eine reguläre Software, die entsprechende Vorgaben enthält. weiterlesen

Was ist dran an der Schlagzeile: Handys machen unfruchtbar?

Grundsätzlich sind Schlagzeilen in den Medien kritisch zu betrachten. Eine zweite Meinung einzuholen kann in jedem Fall sinnvoll sein. Mobiltelefone geben eine geringe elektromagnetische Strahlung ab. Gerät ein Körper, also lebendes Zellgewebe in Kontakt mit sehr starken elektromagnetischen Feldern, kommt es im nicht ionisierenden Frequenzbereich zur Absorption der Strahlung durch das Körpergewebe und damit zu einer geringfügigen Erhöhung der Gewebetemperatur. Diese Temperaturerhöhung ist aber abhängig von der Eindringtiefe der Strahlung in das Gewebe. Der SAR-Wert beschreibt diese Eindringtiefe. weiterlesen

Reicht die gesetzliche Überwachung gegen Strahlungen aus?

Radioaktive Abfälle werden zur Endlagerung konditioniert. Das heißt, man versucht, die hoch radioaktiven Spaltprodukte so zu verpacken, dass möglichst keine Gefahr einer radioaktiven Strahlung mehr besteht – wie sich herausgestellt hat, eine mehr oder minder aussichtslose Angelegenheit, denn die Spaltprodukte werden mit Glas in sogenannten Kokillen verschmolzen, anschließend in Edelstahlbehälter gepackt. Die so gelagerten Spaltprodukte mit ihren Actioniden jedoch reagieren mit Wasser und zersetzen das Glas. weiterlesen

Nach der Hausuntersuchung festgestellte Strahlungen verhindern

Bei der Frage, wie die schädlichen Erdstrahlen bekämpft werden können, scheiden sich die Geister der Fachleute.

Grundsätzlich scheint die beste Möglichkeit, sich nicht in diesen Zonen aufzuhalten, also gegebenenfalls die Schlafstätte an einen anderen Ort zu verlegen. Ist dies, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich, bleibt nur die Möglichkeit der Abschirmung. Auch hier besteht keine Einigkeit darüber, welche Materialen und Gerätschaften sich am hervorragendsten eignen, um eine Abschirmung zu bewirken. Einige Geomanten sind der Ansicht, da es sich um elektromagnetische Strahlen handele, könnten diese nur mit einem entsprechenden Antimagnetismus sozusagen aufgehoben werden. Für diesen Zweck gibt es Magnetfeld-Generatoren. Diese bauen einen magnetischen Schwingkreis auf, der alle schädlichen Strahlen absorbiert. Weitere Methoden sind vielfältig. So ist es möglich, alle Räume des Hauses und auch die Außenwände mit einem speziellen Farbanstrich zu versehen, der eine schützende Wirkung hat. Auch bestimmte Symbole, angebracht auf Amuletten, abgebildet auf Bildern oder Aufklebern, können die schädlichen Einflüsse der geopathischen Störzonen verhindern. Eine gute Zahl von Radiästhesisten ist in der Lage, alleinig durch mentale Anstrengung ein Haus, eine Wohnung, Wasserquellen, ja ganze Städte zu entstören. Dass dieses Vorgehen nicht billig ist, scheint selbstverständlich. weiterlesen

Geopathologie: Infos zun schädlichen Strahlen

Selbstverständlich hat die Radiästhesie, also die Lehre von Wasseradern und Erdstrahlen, ganze Pakete von Lösungsmöglichkeiten parat, welche die schädlichen Erdstrahlen entstören sollen. Zuerst allerdings müssen die krankmachenden Erdstrahlen durch einen hypersensiblen Rutengänger gemutet werden. Dazu benutzt derjenige in der Regel eine Wünschelrute, die es in den verschiedensten Ausführungen gibt. Ist die Strahlung erst einmal erkannt, kommen allerlei Geräte zum Einsatz.

So zum Beispiel ein Gerät namens Rayonex, das in seiner Form ein wenig an eine Zimmerfernsehantenne erinnert. Das Rayonex gibt es auch als Superrayonex, in dieser Ausführung ist etwa zehnmal so groß. Der Miniraynox sieht vollkommen anders aus, mehr wie einer der Taschenwärmer, die es früher gab, und ist dafür gedacht, am Körper getragen zu werden. Biofeldformer wie das Joskitron oder auch Duplex II gibt es in drei Größen. Es sieht ein wenig aus wie eine Graburne. Das sogenannte Kaschwe Entstör-Gerät für Erdstrahlen besteht aus einer Kupferdrahtspirale um einen Metallstift in einem Metallkasten. Das Tela-Entstrahlungsgerät sieht ähnlich aus, nur wird hier mit feinem Silberdraht gearbeitet. Die Blackbox wiederum ist ein Nord-Süd-Gleichrichter. weiterlesen

Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen?

Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen den Erdstrahlen, deren Existenz von esoterischen Kreisen apostuliert wird und der sogenannten terrestrischen Strahlung, die wissenschaftlich nachgewiesen und deren Ursprung erklärbar ist. Die terrestrische Strahlung ist allgegenwärtige Gammastrahlung, die durch Radionuklide im Boden entsteht, die aufgrund ihrer langen Halbwertzeit noch nicht zerfallen sind. Man spricht auch von der natürlichen Radioaktivität. Die Dosis der natürlichen, terrestrischen Strahlung ist von Landschaft zu Landschaft unterschiedlich. Da sie durchaus eine ionisierende Strahlung ist, könnte sie auch die Erbsubstanz verändern und Zellen schädigen. Ihre Dosisleistung ist im Allgemeinen jedoch so gering, dass keine Gefahr von ihr ausgeht. Bergleute allerdings aber haben zum Beispiel mit der sogenannten Schneeberger Krankheit zu kämpfen, die durch das Einatmen von radioaktiven Zerfallsprodukten des Edelgases Radon stammen. Die anfangs auch Bergsucht genannte Krankheit verursacht unter anderem Bronchitis, Lungentuberkulose und Staublunge. Da diese Krankheiten nichts oder nur wenig mit radioaktiver Strahlung zu tun haben, unterschied man im Verlauf der Forschungsgeschichte schließlich die Bergsucht von der Schneeberger Krankheit, die durch terrestrische Strahlung verursacht wird. weiterlesen

Ist die Mobilfunkstrahlung schädlich für die Umwelt

Elektromagnetische Strahlung wird nicht nur künstlich von allen elektrischen Geräten erzeugt, von Hochspannungsleitungen, Fernseh- und Mobilfunkmasten, sondern ist auch natürlich vorhanden. Das natürliche Magnetfeld der Erde lenkt die geladenen Teilchen des Sonnenwindes ab, sodass ein Leben auf der Erde überhaupt erst möglich wird. Viele Tiere benützen das natürliche Magnetfeld der Erde auch als Orientierungshilfe. Bienen, Haustauben, Zugvögel, Meeresschildkröten, Haie und Wale besitzen einen Magnetsinn. Die Erde ist seit ihrer Entstehung einem ständigen Strahlenstrom ausgesetzt. Aus dem Weltraum trifft die kosmische Strahlung auf die Erde. Es gibt Solarstrahlung, die auf Englisch Solar cosmic ray, abgekürzt SCR heißt, die galaktische Strahlung, auf Englisch Galactic cosmic ray, abgekürzt GCR und schließlich die extragalaktische Strahlung, Sonnenwind und Sonnenflares. weiterlesen

Verursacht die moderne Telekommunikation schädliche Strahlungen?

Die Frage, ob moderne Telekommunikation, durch die Strahlung, vielmehr durch die elektromagnetischen, magnetischen und elektrischen Felder, der Gesundheit schadet, ist äußerst umstritten.

Im Rahmen einer Untersuchung der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg wurde diese Frage wissenschaftlich untersucht. Dabei konzentriert sich die Studie auf Mikrowellen mit Frequenzen von 500 bis 5000 Megahertz. Das Mobilfunknetz nutzt Mikrowellen in eben diesem Frequenzbereich. Auch UMTS, WLAN und Bluetooth arbeiten in diesem Bereich. Verschiedene konkrete Fragen standen zu Debatte beziehungsweise Untersuchung. Es wurden vier verschiedene Untersuchungsmethoden angewandt –epidemiologische Studien. Sie versuchen, einen statistischen Zusammenhang herzustellen. Provokationsstudien, bei denen Testpersonen im Doppelblindverfahren Funkstrahlen ausgesetzt werden. Außerdem kamen Tierexperimente und Reagenzglasuntersuchungen zum Einsatz. weiterlesen